Montag, 11. April 2011
Donnerstag, 3. März 2011
Für die 12 Klassen
Liebe Deutschlernende in den 12 Klassen,
auf dieser Seite können Sie mehr Infos über deutsche Feste finden.
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Mittwoch, 2. Februar 2011
Dienstag, 25. Januar 2011
Infinitiv mit und ohne "zu"
Gebrauch des Infinitivs mit/ohne "zu"
Der Infinitiv steht ohne "zu" in folgenden Fällen:
1. nach den Modalverben und dem Verb "lassen".
"Die Touristen wollen eine Rundfahrt durch die Stadt machen.
Der Lehrer lässt den Schüler den Text lesen."
2. nach den Verben der Bewegung wie "gehen, fahren, laufen."
"Wir gehen Bücher kaufen.
Die Kinder fahren baden."
3. nach den Verben "hören, sehen, fühlen. "
"Wir hören die Mädchen singen.
Ich sehe den LKW fahren. "
4. nach Verben "lehren, lernen, helfen" schwankt der Gebrauch der Partikel "zu".
a) Bei "lehren, lernen" hängt es davon ab, ob der Satz mehrere Wörter enthält.
"Ich lerne Klavier spielen.
Ich habe heute morgen nach dem Frühstück 2-3 Stunden Klavier zu spielen gelern. "
b) Bei helfen – ob man einfach beisteht oder etwas selbst erfüllt:
"Ich helfe meiner Mutter, das Zimmer in Ordnung zu bringen (Ich bringe es selbst in Ordnung).
Ich helfe dem Jungen, auf den Zaun zu klettern (Ich stehe nur bei). "
Der Infinitiv steht mit "zu":
1. nach den meisten Verben: "beginnen, beschließen, versprechen, vorschlagen, bitten, scheinen, glauben, vergessen, empfehlen, pflegen, befehlen, verbieten u. a. m. "
"Das Mädchen beschloss, den Brief zu beantworten."
2. nach den prädikativen Adjektiven "stolz, glücklich, froh, überzeugt, bequem u. a."
"Es ist immer interessant, etwas Neues zu erfahren."
3. nach einigen abstrakten Substantiven wie "der Gedanke, das Glück, der Freude, der Wunsch, die Absicht, die Möglichkeit."
"Ich habe den Wunsch, nach Australien zu fahren. "
Der Infinitiv kann mit seinen näheren Bestimmungen eine Infinitivgruppe bilden und steht in dieser meist mit "zu":
"Die Mutter bat den Sohn, sich in der Schule mehr anzustrengen. "
Montag, 20. Dezember 2010
Konjunktiv II
Konjunktiv II
Bildung
- Konjunktiv II bildet man mit der Vergangenheitsform des Verbs (Wortstamm + e). Dabei tritt oft Umlaut auf.
- Beispiel:
- kam (kommen) – er käme
- Wichtig sind aber nur die Formen von haben, sein und den Modalverben.
- Beispiel:
- ich hätte / du wärst
- Einige starke Verben werden manchmal mit Konjunktiv II verwendet. Meist bevorzugt man aber die würde-Form (würde + Infinitiv).
- Beispiel:
- ich würde gehen
- Wenn man mit dem Konjunktiv II eine Situation in der Vergangenheit ausdrücken will, verwendet man wäre/hätte + Partizip II.
- Beispiel:
- ich wäre gegangen
Verwendung
- indirekte Rede
- Beispiel:
- Er sagte, er wäre krank gewesen.
- (irreale) Wünsche und Hoffnungen
- Beispiel:
- Ich wünschte, ich hätte eine Million.
- irreale Aussagen / Bedingungssätze
- Beispiel:
- Ich würde dir helfen.
- Wenn ich Zeit hätte, würde ich dir helfen.
- besonders höfliche / vorsichtige Anfragen
- Beispiel:
- Wären Sie bereit, das zu tun?
- Heute habe ich keine Zeit - wie wäre es am Freitag?
- vorsichtige / zurückhaltende Aussagen
- Beispiel:
- Das wäre toll.
- Das könnte man auch anders machen.
| Konjunktiv II | würde- Form | ||
|---|---|---|---|
| sein | haben | ||
| ich | wäre | hätte | würde … |
| du | wär(e)st | hättest | würdest … |
| er | wäre | hätte | würde … |
| wir | wären | hätten | würden … |
| ihr | wär(e)t | hättet | würdet … |
| sie | wären | hätten | würden |
Freitag, 3. Dezember 2010
Nominativ und Akkusativ
Bestimmter Artikel I (Nominativ & Akkusativ)
| Singular | ||
| Nominativ | Akkusativ | |
| maskulin | der (Tisch) | den (Tisch) |
| feminin | die (Schule) | die (Schule) |
| neutrum | das (Kleid) | das (Kleid) |
| Plural | ||
| Nominativ | Akkusativ | |
| maskulin | die (Tische) | die (Tische) |
| feminin | die (Schulen) | die (Schulen) |
| neutrum | die (Kleider) | die (Kleider) |
Unbestimmter Artikel I (Nominativ & Akkusativ)
| Singular | ||
| Nominativ | Akkusativ | |
| maskulin | ein (Tisch) | einen (Tisch) |
| feminin | eine (Schule) | eine (Schule) |
| neutrum | ein (Kleid) | ein (Kleid) |
| Plural | ||
| Nominativ | Akkusativ | |
| maskulin | - (Tische) | - (Tische) |
| feminin | - (Schulen) | - (Schulen) |
| neutrum | - (Kleider) | - (Kleider) |
Donnerstag, 11. November 2010
Karneval am 11.11. um 11.11
Berühmt über die Stadtgrenzen hinaus
Nun sind Gruppen wie Bläck Fööss, Höhner und Paveier, das Rumpelstilzchen oder der Werbefachmann, die Markenzeichen der "fünften Kölner Jahreszeit". Weltberühmt ist der "Stippeföttchen-Tanz" der Roten Funken, eine Persiflage auf strammes Soldatentum. Mittlerweile gibt es etwa 160 Karnevalsgesellschaften, Heimatvereine, Viertelgemeinschaften, die das "vaterstädtische" Fest in rund 500 Sitzungen, Bällen und Umzügen feiern.
Die Geschichte des Kölner Karnevals
Der Kölner Karneval ist fast so alt wie die Geschichte der Stadt selbst. Griechen und Römer feierten Dionysos und Saturn zu Ehren fröhliche Frühlingsfeste mit Wein, Weib und Gesang. Die Germanen feierten die Wintersonnenwende als Huldigung der Götter und Vertreibung der bösen Winterdämonen. Später übernahmen die Christen die heidnischen Bräuche. Die vorösterliche Fastenzeit wurde mit der Fastnacht oder dem Karneval (carne vale = Fleisch lebe wohl!) eingeläutet. Im Mittelalter nahmen die Fastnachtsfreuden, die "Mummerei", oft drastische Formen an, sehr zum Verdruß von Rat und Kirche der Stadt. Verbote und Verordnungen halfen wenig, es wurde wild und fröhlich gefeiert. Zum lustigen Straßenkarneval gesellten sich im 18. Jahrhundert die sogenannten "Redouten" nach venezianischem Vorbild, ausgelassene Masken- und Kostümbälle, die zunächst dem Adel und dem reichen Bürgertum vorbehalten waren. 1736 gab es in Köln die erste Redoute in einem Adelshaus am Neumarkt.
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Wettbewerb
| Schülerwettbewerb „Worüber erzählen unsere nationalen Geldscheine?“ | | | |
| Geschrieben von Administrator | |||
| 24.08.2010 | |||
Der Wettbewerb läuft in 2 Etappen. Die erste Etappe ist landesweit und die zweite Etappe ist grenzüberschreitend. Ziel des Projekts: Vorstellung der nationalen Geldscheine; Kennenlernen der Geldscheine anderer Länder Inhalt des Projekts: Power-Point Präsentation der nationalen Geldscheine Altersgruppe: Jugendliche im Alter 15-19; Einzelarbeit oder Teamarbeit (bis 3 Personen) Projektetappen: I. Wettbewerb im eigenen Land (Regionale Etappe) Verlauf des Wettbewerbs: die TeilnehmerInnen fotografieren nationale Geldscheine von beiden Seiten, beschreiben sie (maximale Wortzahl 60 pro Geldschein) und schicken ihre Power-Point Präsentation an den örtlichen Deutschlehrerverband. Einsendetermin: 1. November E-Mail-Adresse: wettbewerb@edlv.ee Auswertung der Projektarbeiten im Deutschlehrerverband, die beste Projektarbeit wird in die internationale Runde, in koordinierendes Land - Estland geschickt. Termin: 15. November E-Mail-Adresse: wettbewerb@edlv.ee | |||
Dienstag, 12. Oktober 2010
Род существительных
| Grammatik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Genus (Geschlecht) der SubstantiveIm Deutschen teilt man die Substantive in drei Genera (grammatische Geschlechter): Maskulinum (der), Neutrum (das) und Femininum (die). Das grammatische Geschlecht der Substantive hängt von der Bedeutung ab (Wörter, die männliche Personen bezeichnen, sind Maskulina → natürliches Geschlecht) oder von der Form des Substantivs (die Wörter aufMaskulina (Artikel der) sind:
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| Neutra (Artikel das) sind:
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Feminina (Artikel die) sind:
Zusammengesetzte Substantive und Abkürzungen Das Genus des zusammengesetzten Substantivs ist gleich dem des letzten Substantivs (→ Grundwort):
Abkürzungen haben im Allgemeinen dasselbe Genus wie die entsprechenden vollständigen Wörter:
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Mittwoch, 6. Oktober 2010
Dienstag, 5. Oktober 2010
der 3.Oktober. der Tag der Wiedervereinigung Deutschlands
Heutige Bundesrepublik Deutschland, darüber die nach 1948 geteilten Gebiete:
• Bundesrep. Deutschl. (bis 1990),
• Berlin (West) (→ Berlin-Frage),
• DDR (Beitritt 1990) und
• Saarland (Beitritt 1957, → Saarstatut)
• Bundesrep. Deutschl. (bis 1990),
• Berlin (West) (→ Berlin-Frage),
• DDR (Beitritt 1990) und
• Saarland (Beitritt 1957, → Saarstatut)
Richtungweisend für diese Entwicklung war die Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989, die den endgültigen Zerfall des politischen Systems der DDR bewirkte. Notwendige äußere Voraussetzung der deutschen Wiedervereinigung war das Einverständnis der vier Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die bis dahin völkerrechtlich noch immer die Verantwortung für Deutschland als Ganzesinnehatten beziehungsweise beanspruchten. Durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag (Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland) wurde der Einheit der beiden deutschen Staaten zugestimmt und dem vereinten Deutschland die volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten zuerkannt. Staatsrechtlich spricht man, wie im Falle des Saarlands 1957, von „Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland“, politisch undsozioökonomisch von der Vereinigung der DDR mit der Bundesrepublik.
Maßgebliche Zwischenstationen auf dem Weg der deutschen Wiedervereinigung waren dieVolkskammerwahl im März 1990 sowie der Staatsvertrag über die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. Am 20. September 1990 stimmten die Volkskammer der DDR und der Deutsche Bundestag dem Einigungsvertrag zu, am darauf folgenden Tag der Bundesrat.
Dienstag, 28. September 2010
Mittwoch, 1. September 2010
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